Eine Klasse für sich
Oelmann LX4 Synthesizer
Jetzt sind sie zu haben - die neuen LX4 Synthesizer von Oelmann Elektronik. Mit technischen Daten, die für eine vollkommen neue Geräteklasse stehen: 64 RICs (das sind tatsächlich 256 "Schleifen"), 16 individuelle Benutzerprofile, frei programmierbar auf jeden Kanal im Bereich zwischen 167 und 174 MHz - und mit sicherer Alarmierung auf zwei BOS-Kanälen.
An der Bezeichnung erkennen Sie es schon: Die brandneue Technik steckt in den tausendfach bewährten Meldergehäusen. Deshalb paßt (fast) das komplette Zubehör der Motorola LX4- Baureihe. Mehr dazu gleich.
Vor wenigen Wochen vorgestellt - und schon jetzt das Top-Thema der Branche: die neuen Digitalen Meldeempfänger von Oelmann Elektronik. Weil LX2 Synthesizer und LX4 Synthesizer vollkommen neue Maßstäbe in Sachen Funktionalität und Flexibilität setzen. Und weil die neue Melder-Familie die technische Meßlatte noch einmal ganz deutlich höher legt.
Was ein Blick auf das Datenblatt beweist: Die BOS-Ausführungen der neuen Melder sind auf ausnahmslos jeden 2-Meter-Alarmierungskanal programmierbar. Damit gehört die umständliche, zeitraubende und teure Bequarzung der Vergangenheit an - ebenso wie der Abgleich am Funkmeßplatz.
16 Benutzerprofile erlauben die Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Und - jetzt kommt es! - zwei programmierbare Empfangskanäle pro Benutzerprofil ermöglichen radikal neue Alarmierungsstrategien. So kann der Disponent einer Integrierten Leitstelle, die mehrere Kreise "bedient", sicher sein: die Besatzung des Rettungswagens ist überall und jederzeit über Kreisgrenzen hinweg per Funkalarm erreichbar - auf der Fahrt, am Einsatzort, in der Klinik. Weil der Meldeempfänger alle infrage kommenden Frequenzen überwacht. Daneben überrascht die Auswertung von 64 RICs (sprich: 256 "Schleifen") kaum noch - obwohl sich die Neuen von Oelmann auch hiermit meilenweit von herkömmlichen Konzepten absetzen.
Den LX4 Synthesizer gibt es übrigens für Spezialanwendungen auch in einer BOS-ATEX-Ausführung. Eigentlich sogar in zwei ex-geschützen Versionen: nämlich wahlweise für die Temperaturklasse T4 (bis 135° C) oder T6 (bis 85° C).
Jetzt werden Sie fragen: Warum steht "Oelmann" auf den neuen Meldern - und nicht mehr "Motorola". Ganz einfach (und Insider wissen das): Seit Jahren entwickelt und fertigt Oelmann Elektronik alle Motorola BOS-Meldeempfänger. Analog und digital. Vom Skyfire II bis zum LX4 advanced. Wir sprechen also über Industriequalität made in Germany. Die neuen LX4 Synthesizer kommt aus den gleichen Labors wie die Vorgänger, werden aber vom Hersteller selbst vertrieben - der deshalb auch mit seinem guten Namen für die neue Baureihe steht.
Noch einmal kurz zum Zubehör: Der neue Oelmann LX4 Synthesizer verträgt sich auch perfekt mit bisherigen Motorola LX4-Ladegeräten ab Baujahr 2007. Nur ältere Lader sollten Sie nicht verwenden. Da wären Probleme vorprogrammiert. Bitte dran denken: Für die ex-geschützten Modelle gelten besondere Vorgaben für Akku, Batterie und Ladung. Diese erklären wir Ihnen kurz in der Produktbeschreibung weiter unten.
Apropos Programmierung: Mit dem neuen LX4-USB-Programmier-Set programmieren Sie auch alle bisherigen Motorola LX4-Modelle. Das nennt sich Abwärtskompatibilität. Wenn Sie schon jetzt mit einer (alten) LX4-Programmierstation arbeiten, können Sie sich schon bald auf ein attraktives Upgrade-Angebot freuen. Darüber sprechen wir gern mit Ihnen.